Direkt · 45 Min.
Die spätbarocke Teresa-Kirche setzt einen markanten Akzent am alten Platz, ihr Turm steigt pyramidenförmig auf.
Geschätzte Reisezeiten
Die Altstadt entwickelte sich im 18. Jahrhundert um die Kirche der Heiligen Teresa von Ávila. Der Bau begann 1754 und wurde 1765 vollendet; die einschiffige Kirche fällt durch ihren pyramidenförmigen Turm auf. In der Nähe besitzt die ehemalige Hauptwache offene Rundbogenarkaden im Erdgeschoss, örtlich „bolte“ genannt. Die Straßen ringsum bewahren spätbarocke Züge.
Der zentrale Stadtpark wurde zunächst regelmäßig nach französischem Vorbild angelegt und später in einen englischen Landschaftsgarten umgestaltet. Seine Wege führen zum Drei-Grazien-Brunnen, einer Skulptur von Vinko Fabris aus dem Jahr 1978. Das Gymnasium Nova Gradiška aus dem späten 19. Jahrhundert ergänzt den Rundgang. Kirche, Park und öffentliche Gebäude lassen sich leicht zu Fuß verbinden.