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Im Iseum Savariense erzählen geschnitzte Marmorfragmente vom Isis-Heiligtum und dem römischen Savaria.
Das Iseum Savariense zeigt Überreste eines der Isis geweihten Heiligtums, das im ehemaligen römischen Savaria entdeckt und für Besucher rekonstruiert wurde. Geschnitzte Marmorfragmente und die Ausstellung erklären die Bedeutung des Kults in der Provinz. Nur wenige Gehminuten entfernt legt der Járdányi Paulovics Romkert weitere römische Bauten frei und macht den Grundriss der antiken Siedlung verständlich.
Im Savaria-Museum reichen archäologische Funde von der Römerzeit bis in spätere Epochen. Auch der alte Aquädukt erzählt von der Entwicklung der Stadt: Abschnitte wurden außerhalb des Zentrums freigelegt, und eine Radroute folgt seinem Verlauf zu den Kőszeg-Bergen. Zusammen verbinden die Orte Kult, Wasserbau und die Geschichte Westpannoniens.
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